Pressemittelung 06.06.2016

Niedernhausen, den 06.06.2016

Wir haben von Anfang an erkannt, dass insbesondere die „Technische Sauberkeit“ für unsere Kunden von größter Wichtigkeit ist. Unter dem Begriff Technische Sauberkeit ist die hinreichend geringe Kontamination sauberkeitssensibler technischer Bauteile mit schädlichen Partikeln zu verstehen.
Sind die unvermeidlichen Partikelverunreinigungen – auch Restschmutz genannt – in einem technischen System so gering, dass es zu keinen kurzfristigen oder langfristigen Funktionseinschränkungen und Systemschädigungen kommt, so gilt das System im Sinne der Technischen Sauberkeit als hinreichend sauber.

Manche Kundenanforderungen an die Sauberkeit gehen heutzutage sogar schon über die Technische Sauberkeit hinaus.

Ein wichtiges Kernstück der Sauberkeitskette bei i-bema ist die „Sauberzone“. In diese Zone gelangen ausschließlich bereits gewaschene Behälter, Trays, Blister, Deckel, Paletten usw., bis sie endgültig verpackt und zur Zwischenlagerung weiter transportiert werden.

In diesem Bereich herrschen hohe Anforderungen, die jeder unserer erfahrenen Mitarbeiter/innen beachtet. Zum Beispiel dürfen sich in diesem Bereich keine Holzpaletten oder Kartons befinden. Der Fußboden wurde mit einer speziellen Beschichtung versehen. Die gesamte Zone wird regelmäßig nach einem festen Plan maschinell gereinigt. Zusätzlich werden alle Gebinde nach dem Waschvorgang mit Folie abgedeckt. Ein weiterer Baustein dauerhafter Sauberkeit ist die permanente Schulung unserer Mitarbeiter und die absolute Einhaltung unseres Qualitätsmanagementsystems.

Mit all diesen Maßnahmen und dem Einsatz moderner Technik erzielen wir bei i-bema hervorragende Sauberergebnisse bei den zu reinigenden Mehrwegbehältnissen.

Profitieren auch Sie davon und sprechen uns an!

Pressekontakt:

i-bema GmbH
Andreas Bau
Tel. 06127 99970-22
E-Mail: a.bau@i-bema.de

 Pressemitteilung-201606.pdf

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